Geschichtliches

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der Namensgeber unserer Loge Kaiser Wilhelm I

Die heutigen Freimaurerlogen entstanden Anfang des 18. Jhd. aus den Dombauhütten der Steinmetzen, in denen Sittlichkeit, Ordnung und Bewahrung der sakralen Baukunst oberstes Gebot waren. Zur Zeit der Aufklärung schlossen sich ihnen auch Intellektuelle an, meist einflußreiche Persönlichkeiten, die den neuen Zeitgeist förderten. So entwickelten sich spekulative Bauhütten, "Loges", wie sie sich im Ursprungsland England nannten. Sie verbreiteten sich rasch über den europäischen Kontinent und bestimmten mit namhaften Mitgliedern die gesellschaftliche Entwicklung auch in Deutschland.

Friedrich der Große, Mozart, Haydn, Liszt, Goethe und Lessing waren Freimaurer jener Zeit und mit der weltweiten Verbreitung u.a. auch fast alle amerikanischen Präsidenten.

Die werkzeuge der Steinmetze, Hammer, Winkelmaß und Zirkel, sind bis heute Symbole der Freimaurerei.

Die Loge "Wilhelm zur deutschen Treue" wurde im Jahre 1900 in Hannover gegründet. Der Name ehrt Kaiser Wilhelm I, selbst Freimaurer und Protektor der deutschen Großlogen und bringt die Treue der Gründer zu ihrem Vaterland zum Ausdruck.
1935 von den Nationalsozialisten zur Auflösung gezwungen, wurde die Loge 1948 unter gleichem Namen im traditionellem Haus wieder belebt.
Heute setzt sich der Bruderkreis aus Angehörigen der verschiedensten Berufe zusammen, aber mehr den je gleichgesinnt in dem Streben nach Toleranz, Menschlichkeit und caritativem Handeln.